Brauchtum in Ettlingen Trachtengruppe
Trachtendamen
                                                                        Beschreibung der Ettlinger Frauentracht um 1815:                                                                         Zunächst besteht die Tracht aus zwei Teilen,                                                                         einem knöchellangen Rock, der leicht nach oben                                                                         angeschrägt und in Fältchen gelegt ist,                                                                         und dem Spencer, das kurze, unter der Brust                                                                         abschließende Jäckchen                                                                         (der Schnitt ist vergleichbar mit der Mode                                                                         zur Zeit Napoleons I.). Die Vorder- und Rückseite des Spencer ist beigegeben, der Rücken wird als sogenannter Kreuzlerücken bezeichnet, das heisst, dass das Schulterteil des Vorderteils bis zur Naht des Rückenteils zurückgreift. Das vorne etwas tiefer ausgeschnittene Jäckchen schließt in der Mitte mit kleinen Goldknöpfen. Die Ärmel und der Halsausschnitt erhalten als Abschluß ein kleines Rüschchen aus weissem Batist. Natürlich gab es damals schon diverse Accessoires, so hat jede Tracht weiterhin noch eine lange aber nicht sehr breite Schürze,die ebenfalls leicht eingereiht ist und nach belieben getragen wird. Ein Brusttuch sowie die Haube mit gestärkter Spitze und langen weissen Bändern zum Festziehen runden die Tracht ab. Bei schlechtem Wetter wird zusätzlich ein Radmantel getragen, der farblich auf die jeweilige Tracht abgestimmt ist. Auch ein Schirm mit Holzschaft gehört zur Tracht. Das wichtigste am Schluß, ein kleines Beuteltäschchen in Trachtfarbe ist natürlich auch mit dabei.
Brauchtum in Ettlingen Trachtengruppe
Trachtendamen
                                                                        Beschreibung der Ettlinger Frauentracht um 1815:                                                                         Zunächst besteht die Tracht aus zwei Teilen,                                                                         einem knöchellangen Rock, der leicht nach oben                                                                         angeschrägt und in Fältchen gelegt ist,                                                                         und dem Spencer, das kurze, unter der Brust                                                                         abschließende Jäckchen                                                                         (der Schnitt ist vergleichbar mit der Mode                                                                         zur Zeit Napoleons I.). Die Vorder- und Rückseite des Spencer ist beigegeben, der Rücken wird als sogenannter Kreuzlerücken bezeichnet, das heisst, dass das Schulterteil des Vorderteils bis zur Naht des Rückenteils zurückgreift. Das vorne etwas tiefer ausgeschnittene Jäckchen schließt in der Mitte mit kleinen Goldknöpfen. Die Ärmel und der Halsausschnitt erhalten als Abschluß ein kleines Rüschchen aus weissem Batist. Natürlich gab es damals schon diverse Accessoires, so hat jede Tracht weiterhin noch eine lange aber nicht sehr breite Schürze,die ebenfalls leicht eingereiht ist und nach belieben getragen wird. Ein Brusttuch sowie die Haube mit gestärkter Spitze und langen weissen Bändern zum Festziehen runden die Tracht ab. Bei schlechtem Wetter wird zusätzlich ein Radmantel getragen, der farblich auf die jeweilige Tracht abgestimmt ist. Auch ein Schirm mit Holzschaft gehört zur Tracht. Das wichtigste am Schluß, ein kleines Beuteltäschchen in Trachtfarbe ist natürlich auch mit dabei.
Brauchtum in Ettlingen Trachtengruppe
Trachtendamen
                                                                        Beschreibung der Ettlinger Frauentracht um 1815:                                                                         Zunächst besteht die Tracht aus zwei Teilen,                                                                         einem knöchellangen Rock, der leicht nach oben                                                                         angeschrägt und in Fältchen gelegt ist,                                                                         und dem Spencer, das kurze, unter der Brust                                                                         abschließende Jäckchen                                                                         (der Schnitt ist vergleichbar mit der Mode                                                                         zur Zeit Napoleons I.). Die Vorder- und Rückseite des Spencer ist beigegeben, der Rücken wird als sogenannter Kreuzlerücken bezeichnet, das heisst, dass das Schulterteil des Vorderteils bis zur Naht des Rückenteils zurückgreift. Das vorne etwas tiefer ausgeschnittene Jäckchen schließt in der Mitte mit kleinen Goldknöpfen. Die Ärmel und der Halsausschnitt erhalten als Abschluß ein kleines Rüschchen aus weissem Batist. Natürlich gab es damals schon diverse Accessoires, so hat jede Tracht weiterhin noch eine lange aber nicht sehr breite Schürze,die ebenfalls leicht eingereiht ist und nach belieben getragen wird. Ein Brusttuch sowie die Haube mit gestärkter Spitze und langen weissen Bändern zum Festziehen runden die Tracht ab. Bei schlechtem Wetter wird zusätzlich ein Radmantel getragen, der farblich auf die jeweilige Tracht abgestimmt ist. Auch ein Schirm mit Holzschaft gehört zur Tracht. Das wichtigste am Schluß, ein kleines Beuteltäschchen in Trachtfarbe ist natürlich auch mit dabei.